Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz: Die andere Frau (eBook / ePub)

Psychothriller

Michael Robotham

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In den frühen Morgenstunden erhält der Psychologe Joe O'Loughlin einen alarmierenden Anruf: Sein Vater William ist Opfer eines brutalen Überfalls geworden und liegt im Koma. Joe eilt ins Krankenhaus – und hält schockiert inne, als er das Zimmer...

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Kommentare zu "Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz: Die andere Frau"

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  • 5 Sterne

    52 von 62 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sybille S., 02.11.2018

    Als Buch bewertet

    Durch seine Krankheit und den Tod seiner Ehefrau ist Joseph‘s Welt ohnehin schon aus den Fugen geraten, als er einen Anruf erhält. Sein Vater liegt schwerverletzt auf der Intensivstation. Statt seiner Mutter trifft er am Krankenbett eine völlig fremde Frau, die ihm erklärt, die andere Frau seines Vaters zu sein.Für diese Aussage spricht, dass sie sehr vieles über Joseph weiß. Doch ihr blutverschmiertes Kleid wirft auch die Frage auf, ob sie etwas mit dem Überfall auf Joseph‘s Vater zu tun hat.
    Das in der Ich-Form geschriebene Buch erzählt eine Geschichte, die man nicht selbst erleben möchte. Von einem Moment zum anderen ist nichts mehr wie es sein sollte. Anstatt eines harmonischen Familienlebens gibt es plötzlich unzählige Fragen, auf die es Antworten zu finden gilt.
    Die ungewöhnliche Story verleiht dem Buch eine vielschichtige Spannung. Auf jeden Fall lesenswert!

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    janein
  • 4 Sterne

    21 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Krimisofa.com, 28.12.2018

    Als Buch bewertet

    Prolog: Mit „Die Rivalin“ hat Michael Robotham überrascht. Ein Standallone-Thriller abseits der O‘Loughlin/Ruiz-Reihe. Nun sind die beiden nach drei Jahren zurück. Etliches hat sich geändert, nur eines nicht: Meine Vorfreude auf das Buch. Denn sind wir ehrlich – Robotham geht einfach immer. Egal ob es um eine Frau geht, die eine andere Frau stalkt, oder um Joe O‘Loughlin, der gemeinsam mit seinem Buddy Vincent Ruiz auf Spurensuche geht und sich dabei mit den Cops anlegt. Völlig egal, Robotham macht immer Spaß, so auch „Die andere Frau“. Auch wenn es diesmal nicht um einen Serienmörder geht - diesmal wird es richtig privat.
    ---
    Joe ist mit Emma nach von Somerset nach North London gezogen, einer besseren Gegend der englischen Hauptstadt. Emma besucht eine Privatschule, Charlie studiert Psychologie in Oxford. Nie zuvor hat Robotham den Wohlstand der O‘Loughlins so hervorgekehrt – aber macht das Joseph O‘Loughlin unsympathischer? Mitnichten. Schließlich kann er nichts dafür, dass sein Vater eine Koryphäe auf dem Gebiet der Chirurgie ist und dass er in diesen Wohlstand hineingeboren wurde. Ohnehin war er ein Rebell und ist Psychologe geworden, anstatt die Familienära der Chirurgen fortzuführen. Sein Vater war Joe zeit seines Lebens fremd; nun, wo er zwischen Leben und Tod schwebt, lernt er ihn kennen und deckt seine Geschichte Stück für Stück auf.

    Aber nicht nur das, denn auch seine jüngere Tochter, Emma, bereitet ihm Sorgen. Denn sie hat immer noch am Tod ihrer Mutter, der mittlerweile sechzehn Monate zurückliegt, zu kämpfen. Das äußert sich dahingehend, dass sie eine Mitschülerin die Treppe hinuntergestoßen hat. Ohnehin hat Joe einiges um die Ohren, jetzt, da er alleinerziehender Vater ist, muss Teile der Erziehung Charlie überlassen, die jetzt, da ihr Opa um sein Leben kämpft, von Oxford nach London kommt. Nicht nur, um ihren Vater moralisch zu unterstützen.

    Es ist so einiges drin, im neuesten Buch von Michael Robotham, der nach dem „Whodunit"-Prinzip aufgebaut ist. Denn Joe schnüffelt und schnüffelt und schnüffelt, lernt Menschen kennen, die er lieber nicht kennengelernt hätte, lernt Dinge über seinen Vater kennen, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Macht sich Freunde, aber auch Feinde. Aber nicht nur er lernt einiges kennen, sondern auch wir als Leser lernen die Familiengeschichte der O‘Loughlins kennen, denn einiges wusste ich tatsächlich noch nicht und einiges habe ich bestimmt schon fünfmal vergessen – aber das macht nichts, denn Robothams Schreibstil macht Spaß, egal worum es geht. Vor allem wenn Joe mit Vincent Ruiz unterwegs ist, lässt er immer wieder den knochentrockenen britischen Humor durchblitzen – genau nach meinem Geschmack.

    Ein Subthema von vielen, das zumindest im erweiterten Umfeld der Story stattfindet, ist Tennis. Dabei wird immer wieder fachspezifisches Vokabular eingebaut – nichts, was storyrelevant wäre, aber würde ich mich nicht einigermaßen mit dem Sport auskennen, wäre ich wohl zeitweise verwirrt. Es ist aber auch nicht so, dass man mit Vokabeln erschlagen wird – ich wollte es aber auch nicht unerwähnt lassen.

    Nicht so nach meinem Geschmack war der erste Teil des Showdowns, der eine Gewaltorgie sondergleichen ist – der zweite Teil ist dafür ein einziger Gänsehautmoment und ein Plädoyer für das Leben. Wunderschön. Auch nach dem Showdown erwartet uns noch eine emotionale Szene – Gänsehaut kann Robotham.

    Robotham nimmt sich seine Freiheiten und macht es sich an manchen Stellen ziemlich einfach. Zum Beispiel ist Ruiz jetzt Unternehmensbetrugsermittler, was hervorragend in den Verlauf der Geschichte passt. Das ist aber tatsächlich auch der einzige richtige Kritikpunkt, den ich an „Die andere Frau“ habe. Der Rest hat mich begeistert, gepackt und berührt. Am Ende wissen wir wesentlich mehr über O‘Loughlin als am Anfang.
    ---
    Epilog: „Die andere Frau“ von Michael Robotham ist ein packender, berührender und hoch-emotionaler Thriller, in dem wir Joe O‘Loughlin und seine Familiengeschichte besser kennenlernen. Ein Thriller, an dem O‘Loughlin nicht nur herausfinden will, wer seinen Vater erschlagen hat, sondern sich auch mit seiner Tochter auseinandersetzen muss, die den Tod ihrer Mutter nach sechzehn Monate noch nicht überwunden hat.

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    janein
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